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Vielen Dank an alle Mensch - Hund Teams die ich bisher begleiten durfte ---------------------------------------------------------------------------------Hallo Frau Brejcha,ich bin durch "Zufall" auf Ihre Seite gestoßen und bin fasziniert von Ihren Worten zum Hundetraining. Da kann ich nur sagen: Ja, genau so etwas suche ich! Jemanden, der nicht einfach nur will, dass der Hund hört und das möglichst zuverlässig, sondern jemanden, für den Hund und Halter im Mittelpunkt stehen, mit ihrer jeweiligen Persönlichkeit. Nun wohne ich aber zum einen in Deutschland und dann auch noch im Norden, also zu weit weg zum Training. Deswegen wollte ich mal nachfragen, ob Sie bestimmte Bücher oder Autoren empfehlen können. Ich würde mich gerne weiterbilden und so auch weiter meinen Weg in der Hundeerziehung suchen, da herkömmliche Schulen und Trainer leider all zu oft weder mir noch meinen Hunden gerecht werden. Gerade in der Mehrhundehaltung scheiden sich ja oft die Geister und so fühle ich mich oft allein gelassen. Ich wäre also für Tipps sehr dankbar und würde mich sehr über eine Antwort freuen!Viele GrüßeMarina S.Liebe Frau Marina S. - danke für die wunderschöne Zusammenfassung von dem was ich gerne weitergeben möchte! Ganz viele Hundebesitzer sind genau auf dieser Suche, nach mehr Verständnis und mehr Harmonie - danke für Ihre Mail, alles Liebe nach Deutschland. Isabella B.PS: Literaturliste mit Empfehlungen bei - Infos als pdf--------------------------------------------------------------------------------------------------Liebe Isabella,So, nun werde ich mal kurz versuchen eine möglichst klare aber dennoch kurze Zusammenfassung zu schreiben, wie gesagt, eventuell musst du den Text halt einfach kürzen :-). Das Foto von Jasper schick ich dir diese Woche noch nach, hab es noch nicht geschafft von der Kamera auf den Computer zu übertragen :-)!!!Jasper ist ein knapp 3 Jahre alter Spanielmischling. Wir haben ihn aus Ungarn von Animalcare Austria im Dezember 2009 geholt. Er war damals ca. 7 Monate alt. Und es war Liebe auf den ersten Blick. Er war von Anfang an stubenrein und konnte sofort einige Zeit alleine zu Hause bleiben und ist in seinem ganzen Wesen ein ganz lieber Kerl. Das einzige Problem war das Gehen an der Leine. Er war furchtbar hektisch und hat gezogen auf Teufel komm raus. Wir haben dann sofort begonnen in die Hundeschule mit ihm zu gehen. In dieser Hundeschule wurde mit Clickertraining gearbeitet. Sehr bald hat Jasper gewusst wie das funktioniert, jedoch konnte er es nur dort am Trainingsplatz, sobald wir diesen verlassen haben, wurde wieder an der Leine gezerrt. Dann folgten noch Besuche von zwei Hundetrainern. Dies brachte wohl kurzfristig ein bisschen Besserung jedoch nicht für lange Zeit. Ich habe dann Bücher gekauft und im Internet nachgelesen, jedoch konnte ich die Tipps alle nicht wirklich umsetzen. Nachdem Jasper noch dazu mit ca. 1,5 Jahren begann zu jagen, wurde ein Gehen ohne Leine so gut wie unmöglich. Das Gassigehen wurde jeden Tag mühsamer und hat weder Jasper noch mir Spaß gemacht.Und dann kam Isabella zu uns!!! Nach zwei Jahren verzweifelter Bemühungen, die nichts gebracht haben, war sie meine letzte Hoffnung. Fast drei Stunden haben wir gemeinsam verbracht und ich hab viel Neues gehört und gelernt. Und dann ist wohl endlich der Knopf aufgegangen und ich wusste worum es eigentlich geht. Isabella hat mich trainiert und mir Anweisungen und Erklärungen gegeben und ich konnte sie endlich umsetzen. Vor allem konnte sie es mir so erklären, dass ich es auch wirklich verstanden habe worum es eigentlich geht. Die ersten drei Tage nach ihrem Besuch, dachte ich, ich hätte jetzt einen anderen Hund. Er war kaum wiederzuerkennen. Er war plötzlich total entspannt und das Gassigehen hat endlich wieder Spaß gemacht. Ich hab erkannt, dass meine Gefühle sich auf den Jasper übertragen haben. Ich war die hektische, unsichere Person, die mein Hund einfach wiedergespiegelt hat und vor allem hab ich ihm in keinster Weise zeigen können, dass ich Rudelführer und Herr der Lage bin. Er hat mich einfach nicht ernst genommen. Er hat geglaubt, er müsse Chef sein, weil das Frauli das nicht konnte. Wenn wir heute das Haus verlassen, dann gehe ich voran halte ihn locker an kurzer Leine. Natürlich versucht er immer wieder mal voraus zu laufen, schließlich ist er ja 2 Jahre immer nur voraus gelaufen und musste die Lage für uns checken. Aber sobald ich ihn jetzt (wortlos) korrigiere, läuft er brav neben mir her. Wir sind wohl jetzt sicher noch kein perfektes Team, aber wir haben begonnen uns zu verstehen und ich bin sicher, dass wir immer besser werden!Viele liebe GrüßeSusi----------------------------------------------------------------------------Liebe Fr. Isabella Brejcha,danke, es geht uns gut, das Sozialverhalten Menschen gegenüber hat sich sehr gebessert. Gegenüber Hunden würde ich gerne weiter arbeiten. Das Angebot mit Ihrer Hündin würde ich gerne nutzen. Allerdings ist mir das Wetter derzeit noch zu kalt und ich würde gerne bis in den März warten, wenn das für Sie in Ordnung ist.LGJohanna--> Ja ist es, jedes Mensch-Hund-Team soll in seinem Tempo lernen! :-)-----------------------------------------------------------------------------------Diese folgenden, ausführlich beschriebenen Erlebnissen einer lieben Kundin, die zuerst mit Ihrer Hündin Mimi bei mir die Rudelführer - Philosophie kennen gelernt hat und dieses Wissen jetzt erfolgreich bei einem Pflegehund einsetzt - find ich toll :-) Isabella Pflegehund Vicky: Info von Besitzer : stubenrein, ruhiger Hund, gut erzogen, kennt Grundkommandos.Womit habe ich gerechnet? Stubenrein, das war das einzige was ich angenommen habe, auch da kann man sich täuschen.Also Hund wurde ca 22 Uhr bei mir abgeliefert, war mir fast zu spät wollte noch Spaziergang machen mit meinem Hund Mimi und Vicky, damit wir in Ruhe nach Hause kommen konnten.Wie lief es ab? Hund wurde mir übergeben, Leute erzählten mir, dass sie den ganzen Tag unterwegs waren, so hat sich der Hund auch benommen. Wie eine kleine Wahnsinnige hat sie sich an der Leine gebärdet. Zwei Schritte später hat sie sofort Kot abgesetzt, vor lauter Aufregung dünnflüssig. Ich hatte meine rechte Mühe den Hund zu halten und die 10 Minuten in den Park in die Hundezone zu gehen wo ich sie ein bisschen toben lassen wollte, damit sie Energie loswerden konnte. Wir waren zuerst alleine dann kam eine kleine Beagle Dame dazu, da konnte ich gleich beobachten, dass sich dieser kleine 6 1/2 Monate alte Hund sich fürchtet und zwar sehr. Schwanz eingezogen, panisches davonlaufen.Mimi hatte sie zuvor schon kennengelernt, bei einem langen Spaziergang.Wir kamen nach Hause, habe Vicky an der Leine ins Haus geführt, meine Überlegung war, dass beide Hunde im Vorzimmer wo sie beide einen Platz haben bleiben sollten. Denkste, Vicky wollte mich auf Schritt und Tritt verfolgen. Sie hat gewinselt, gejault, ist gegen die Tür gesprungen. Wenn ich sie angesehen habe, hat sie sich auf die Erde geschmissen und sich angepinkelt. Sie blieb auch in ihrem eigenen Urin liegen.Vicky hat auch wahnsinnig gehechelt, habe gedacht der Hund bekommt einen Herzinfarkt.Habe außerdem beobachtet, dass sie wahnsinnig aufgeregt frisst. Sie ist mich angesprungen und hat mich angeknurrt, beim Fressen hinstellen.Ich war ein bisschen verzweifelt, wie man sich vielleicht vorstellen kann.Doch dann machte ich mich an die Arbeit.Der Hund hatte mir gleich gezeigt, wie sie so drauf ist, dass ich von ganz von vorne anfangen kann. Somit machte ich mir einen Plan, mit Regeln wie ich es haben möchte und Überlegungen wie ich das erreichen konnte. War die ganze Nacht wach, musste sowieso alle 2 Stunden raus :-))Begonnen habe ich mit dem Spaziergang. Ich zeigte dem Hund, dass wir rausgehen und diese Zeit auch den Hunden gehört, dass sie mit mir mitlaufen muss, sie aber auch die Zeit bekommt sich Dinge anzuschauen, sie zu beschnüffeln aber, dass wir gehen. Gehen gehen und nochmals gehen. Ich habe mir zwei Wege ausgesucht die sie zuerst kennenlernen sollte, damit sie sich entspannt und in Ruhe ihre Geschäfte erledigen konnte. Der zweite war unsere wanderroute auf dem sie laufen, toben schwimmen Hunde kennenlernen und gesittetes Gehen hinter mir lernen konnte. Von Anfang an, habe ich ihr Ziehen nicht geduldet, Geduld und sachte Korrektur waren angesagt. Die retrieverleine hat sehr geholfen. Sie hat sich total schnell eingefügt in unseren ruhigen Spaziergang, der sowieso anstrengend war für sie, da sie Bewegung garnicht kannte, auch keine Wiese keinen Baum und auch keine Hunde.Was habe ich zu Hause gemacht?Ich habe Vicky, damit sie sich beruhigen kann an die Hundebox gewöhnt. Darin hatte sie sich binnen zwei Tagen beruhigt, winselte nicht mehr und konnte runterkommen.Anfangs wenn sie etwas zu kauen hatte, und Mimi oder ich vorbeigegangen sind ist sie wie eine Furie an die Tür gesprungen hat geknurrt und war richtig wild. Hoppla habe ich mir gedacht, habe sie mit einem lauten tscht, dass sie vom Spaziergang schon kannte korrigiert und weiter mit meinen Sachen gemacht. Das wollte ich mir für später aufheben.Was das wichtigste für mich war, dass der Hund anfängt mir zu vertrauen, habe ich beim Spaziergang geschafft, dass der Hund sich hündisch verhalten lernt und lernt sich zu entspannen.Tagesablauf: Spaziergang mind. eine Stunde, Futter, Arbeit für mich. Nach der Arbeit großer Spaziergang, anfangs nur ruhiges gehen mal an der leine mal ohne, später ein bisschen spielen zwischendrin. Hund ermuntern mit anderen Hunden zu spielen.Futter, Ruhe zu Hause.Zwei Wochen später Hund hat sich gewandelt. Geht ruhig an der Leine, pinkelt schon unterwegs, ins Gras spielt mit Hunden, super.Nächste Aufgabe: Hund beißt in die Leine verteidigt diese genauso wie meinen Ball und meine Stöckchen. Wenn ich diese wollte und sie korrigierte hat sie sich an mich gehängt und und angefangen mich zu dominieren und oder mich zu beißen. Auf die Seite legen hat nicht so gut gewirkt, wollte sie ja nicht erschrecken, weil sie sich sowieso immer gleich auf die Erde gehauen hat, habe mir gedacht, da fang ich lieber beim Futter an.Abendessen: Beißkorb an und ich komme sogar mir rohem Rind. Sie hat sich ziemlich gebärdet und wollte unbedingt zu meiner Schüssel. Ich fühlte mich aber richtig gut und stark, nach 10 Minuten hat sie sich hingelegt ich konnte ihr den Beißkorb abnehmen sie hat das erste Mal ruhiger gefressen. Ab sofort habe ich immer ruhige Unterordnung verlangt. Sie hatte es aber schon begriffen, sie darf erst fressen, wenn sie sich ruhig verhält, schlaues Mädchen.Eine gute Übung haben wir mit Ball und Stöckchen gemacht, Geduldsübung du weißt ja wie es geht.Jeder Tag bringt Fortschritte, können bald mit ein bisschen Denksport anfangen.Ganz liebe GrüßeIngrid F.---------------------------------------------------------------------------------------Hallo,Danke für die Info!Werde ich mir besorgen.Ich mache jetzt täglich das Warte-Spiel mit Leckerlies oder Spielzeug, es funktioniert sehr gut. Danke für alle Tipps,lg, Sandra-------------------------------------------------------------------------Liebe Isabella, ich habe heute beim Spaziergang im Regen mich in den Rudelführermodus begeben und bin mit Lara und Rainer einen eher unbekannten Weg durch den Maurer Wald gegangen. Auf der Wiese konnte sie frei laufen, aber im Wald dachte ich zuerst ich nehme sie an die Leine (Rainer wollte ihr durch seine Wahl für den Waldweg den Freilauf nicht verderben) dann dachte ich mir sie folgt mir ja sowieso. Der Regen transportiert Gerüche wirklich sehr gut. Alles kein Problem, Lara blieb hinter mir und durfte dann am breiten, bekannten Weg angelangt auch wieder vorlaufen. Am Freitag waren wir im Gütenbachtal, das ist also wirklich ein "Rehgebiet", dort sah ich am Weg hinunter durch den Wald einen Hund frei laufen und dachte mir, ich lass sie hin, das letzte Stück durch den Wald durfte sie dann frei laufen, 2-3 x musste ich sie korrigieren, sie blieb schön hinter mir und an der Wiese angelangt, durfte sie dann wieder vorlaufen. Der Spaziergang war wirklich super und ich fühlte mich wie eine Hundeflüsterin. Dadurch ermutigt, habe ich Lara bei nächster Gelegenheit in der Klause ganz von unten weg frei laufen lassen, aber hinter mir, es hat super geklappt, sonst blieb sie an der Leine (dort hoppeln gerne Hasen) Ich hab überhaupt so große Freude, ich kann sie zu jedem Hund hin lassen, sie kläfft nur wenn ein Hund die Höflichkeitsregeln missachtet und sich nicht beschnuppern lässt und rennt.Am Freitag trafen wir eine 2jährige Hündin im Anton Krieger-Gassen Park, sie war an der Leine, der Besitzer etwas besorgt, zuerst haben sie sich überhaupt nicht füreinander interessiert, dann hat Lara ganz plötzlich ein Laufspiel begonnen, einmal lief sie voraus, einmal die Hündin, das war eine super Begegnung!!! Die Erfolgsliste ließe sich beliebig verlängern, Hunde die sie ankläffen, an der Leine tangieren sie fast nicht mehr, alles ohne irgendein Bestechungsmittel, keine Leckerli, kein nichts, nur Gelassenheit und Ruhe Ein 3 Monate alter Welpe war uns letzte Woche besuchen, Lara war superlieb zu ihm und wollte Elli zum Spielen animieren. Angeblich war sie mit Hündinnen, Welpen und ängstlichen Hunden beiderlei Geschlecht nicht verträglich. Nach 2x Isabella und etwas Veränderung zu Hause und in meinem Verhalten, einen Rudelführer Workshop zum besseren Verständnis, ist alles anders, für mich ziemlich einfach. Schönen Abend oder Morgenein sehr glückliches Hunde(frauli------------------------------------------------------------------------Zu unserer Geschichte:Meine Hündin Kiki ist ca. 3 Jahre alt. Ich habe sie vor 2 Jahren aus dem Tierheim geholt.Ihre Vorgeschichte war nicht genau bekannt, man wusste nur, dass sie 2 x bereits zurückgegeben wurde, weil sie ein „schwieriger Hund“ ist. Nun lebt sie seit 2 Jahren bei uns und trotz ihrer „Schwierigkeiten“ lieben wir sie heiß. (Mein Lebensgefährte und ich, keine Kinder)Sie hatte große Probleme mit Menschen und mit anderen Hunden.Beides hat sich in den letzten beiden Jahren zwar gebessert (mit Hilfe einer Trainerin), aber viele Situationen verursachen uns noch immer „Stress“. Dh sie hat zwar ein paar wenige Hundefreunde gefunden, reagiert aber bei vielen noch immer heftig. Auch bei den Menschen ist es unterschiedlich, je nach Situation.Ihre Methode spricht mich sehr an und ich möchte daher gerne Ihre Beratung/Training in Anspruch nehmen und einen Termin vereinbaren.Carina W.Liebe Isabella, das sind die Dokumente einer glücklichen Carina mit ihrer sehr verträglichen Kiki und mein Lara Schatzi, welches das ganze Treiben ein bischen beobachtet hat Bis baldNancyLiebe Isabella, uns geht es super-gut. Am Maurerberg funktioniert’s echt toll! Da sind alle Hundebesitzer so entspannt. Wir haben aber auch schon einige Hundekontakte auf unseren Gassi-wegen gehabt.Manchmal wir kurz geflafft, aber wenn Kiki frei laufen kann – gibt’s kein Problem. Da ist sie Mitunter sehr übermütig. Bin sehr glücklich darüber. Auch daheim im Haus (Stiegenhaus, Hof) bellt sie die Menschen nicht mehr an. Das ist wirklich angenehm. Sie meldet nur, wenn Sie jemanden nicht kennt. Das ist ok für mich! Was wir noch üben müssen, ist an der Leine Ruhe bewahren. Zum Treffen heute werd ich es wahrscheinlich nicht schaffen. Es ist meine letzte Arbeitswoche.Ich bin ab nächste Woche zuhause (Urlaub). Dachte, es ist erst nächsten Montag. Aber ich melde mich wg. „Stunde“ (Leine üben, oder was dir sonst einfällt) Wenn du nächste oder übernächste Woche Zeit hättest. DANKE !! Liebe Grüße Carina-------------------------------------------------------------------------liebe isabella,waldviertel mit lena war super. konnten mit den katzen der nachbarn üben - nicht anbellen, nicht anstarren etc. hat super funktioniert. heute früh bei meinen eltern von der leine gelassen. sie war urbrav, alles kein problem. park ging sich bei tageslicht noch nicht aus, seit dem wir wieder zurück sind.alles liebe,Barbara & Lenaliebe isabella, lena freut sich schon auf den prater. waren heute im park und sie war bis auf ein paar kleine harmlose ausrutscher (z.b. mit spielzeug hinters gebüsch verschwinden) uuuuuuuuuuurbrav! hundebegegnungen ohne leine sind total relaxt und super. sie ist so wie die anderen hunde, die ich immer bewundert habe. locker, entspannt, lustig, folgt brav, rennt nicht weg...versuche, dieses bild fest zu verankern :-)))) p.s. wenn du für deine website irgendwann ein feedback brauchst, schreib ich dir gerne eines so in die richtung "ur super genial unglaublich ich fass es nicht wie brav mein hund geworden ist!" :-))))alles liebe, barbara------------------------------------------------------------------------Liebe Fr. Brejcha!Nur ein kurzer Zwischenbericht: ich bin total begeistert! Es geht uns so gut mit Lucy wie schon lange nicht mehr. Das Bellen ist viel weniger geworden und wir können sogar schon ohne große Aufregung Ball spielen!Ich freue mich auf den Spaziergang am Dienstag, bis dahinliebe GrüßeKatja S.------------------------------------------------------------------------Liebe Isabella!Uns geht’s wirklich super, vor allem die Wahl der Schlafplätze hat sich auf Castro sehr positiv ausgewirkt. Er schläft nun wirklich tief und fest und auch viel mehr. Somit wirkt er generell ausgeglichener. Und bei den Spaziergängen kämpfen wir zwar noch etwas, weil er immer wieder vorzischt, aber sobald wir in unseren Rhythmus kommen funktionierts wirklich super! J Das einzige was uns nach wie vor aus dem Konzept bringt sind andere Hunde, da gebärdet er sich nach wie vor wie ein Irrer, trotz hinsetzen und vor ihn stellen. Aber dafür sind Menschen kein Problem mehr, zumindest solange 1-2 Meter Distanz gewahrt wird! Alles in allem, bin ich wirklich sehr zufrieden! J Möchte auch unbedingt weitere Stunden bei dir nehmen, hab nur momentan finanziell und zeitlich gewisse Engpässe. Wünsche dir einen schönen Tag!Liebe GrüßeAlina & Castro------------------------------------------------------------------------HalloIch bin zufällig auf ihre Seite gestoßen und frage mich gerade ob sie mir vielleicht helfen könnten.Vor ca einem Jahr habe ich eine Staff-Mix Hündin aus dem Tierheim übernommen. Sie war von Anfang an ein Leinenkläffer, das Problem hat sich aber inzwischen verschlimmert und sie ist auch so, ich sag mal, schwer kompatibel mit fremden Hunden. Kennt sie einen Hund einmal gibt es eigendlich kein Problem mehr.Seit sie bei mir wohnt, war ich in 4 Hundeschulen und hatte 3 Einzeltrainer. Alle arbeiteten über Konditionierung und versprachen mir das Selma schnell lernen würde ruhig an anderen Hunden vorbei zu gehen.Leider ist dem nicht so, mit dem Konditionieren gibt es immer nur eine Kurzzeitige Verbesserung und ich muss ehrlich sagen dass ich richtig viel mit ihr geübt habe. Inzwischen glaube ich nicht dass ich mit Konditionieren da noch weiter komme.Also suche ich jetzt nach anderen Wegen.Ich habe mir einige Bücher und DvD's besorgt wo es darum geht klare Grenzen zu setzen und der Rudelführer zu werden, leider scheitert es an der Umsetzung. Selma ist eine sehr starke Persönlichkeit und ich schaffe es nicht ihr in jeder Situation klar zu sagen wie weit sie gehen darf.Das war jetzt ein sehr langer Text, ich hoffe ich konnte ihnen so ca schildern wo unsere Probleme liegen.Glauben sie dass sie uns helfen könnten? Haben sie schon Erfahrung mit solchen Hunden?Ich komme aus Graz und würde wenn sie der Meinung sind dass sie uns helfen können gerne nach Vösendorf kommen um eine oder mehre Stunden in Anspruch zu nehmen. Könnten sie mir noch sagen wie sie das Ganze ca angehen würden?Liebe GrüßeAlisaNach 1.TreffenUns geht es jetzt schon ein bisschen besser. Wir haben es schon ganz normal an anderen Hunden vorbei geschafft, leider noch nicht bei jedem. Manchmal beruhigt sie sich jetzt ganz schnell und manchmal dreht sie noch hoch aber ich hab schon das Gefühl dass wir Fortschritte machen!Ist das normal dass es so unregelmäßig klappt? Ich weis nicht ob ich sie wirklich wegen mir aufhört zu bellen oder wegen dem Halsband gegen dass sie springt...Was sich eindeutig verbessert hat ist dass ich sie jetzt auf ihrem Platz verweisen kann wenn es klingelt und sie brav liegen bleibt bis ich sage dass sie hin darf!!Wann könnten wir uns denn beim Prater treffen? Ich habe im Juli noch relativ viel Zeit, sag also einfach wann du Zeit hättest.Leider habe ich den Wiener Hundeführschein noch nicht, also können wir Selma den Beißkorb in Wien nicht abnehmen.Liebe GrüßeIsaBei unserem 2. Treffen problemlos mit Selma im Prater unterwegs, ein Grundstein für das neue Leben als Rudelführerin ist gelegt - dran bleiben ihr schafft das!!LG Isabella B.------------------------------------------------------------------------Hallo Isabella!Also zuerst muß ich dir erzählen, daß dein Tip mit den "Hundeführer geht als erster" super, genial war.Seit Samstag zieht keiner mehr von beiden (Zuri,Lilly [obwohl Lilly eh nicht so gezogen hat]) und es ist ein echt entspanntes Leinen gehen.Und das geniale, es hat sofort funktioniert. Ab und zu muß man noch ein wenig korregieren, sprich kurz den Fuß nach vor geben, aber an sonsten genial. Heute war ich alleine mit beiden unterwegs und auch hier kein ziehen, beidesind brav neben mir, mit lockerer Leine gegangen sogar als der Wuschelhund (den Zuri an sich nicht leiden kann) vor uns gegangen ist (ca. 10m vor uns.)Also noch einmal danke für den Tip und wir freuen uns schon auf den Workshop.Schöne GrüßeAnita------------------------------------------------------------------------Liebe Isabella,nachdem Lola sich ausgeruht hatte, habe ich jetzt eben, vor dem Nachmittagsspaziergang, noch einmal das Komm und Sitz auf der Terrasse geübt. Nachdem das recht gut ging, bin ich mit Lola ins Zimmer, habe komm, sitz, platz gesagt und sie dann umgelegt. Sie hat das ganz ruhig mit sich machen lassen und hat auch ganz ruhig gelegen. Ich weiß natürlich, dass das jetzt erst einmal ein ganz kleiner Fortschritt ist, aber es macht mich doch sehr glücklich. Danke!Alles LiebeDagmar

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